Erteilung des Wettersegens
Vom Markustag (25. April) bis zum Fest Kreuzerhöhung wird am Ende der heiligen Messe der Wettersegen erteilt. Trotz Wettervorhersage bleibt das Wetter im letzten unberechenbar.
Wir können kein schönes Wetter herbeizaubern oder den nötigen Regen können wir nicht machen.
Alles worum wir uns sorgen, unsere Lebensgrundlagen, die Natur, die Früchte der Erde sind uns letztlich geschenkt.
Außerdem erinnert uns der Wettersegen immer wieder aufs Neue daran, dass uns Gott die geschaffene Welt uns zur Benützung und nicht zur Zerstörung anvertraut hat.

Quelle: Erzbistum Freiburg
