Mittleres Wiesental

 
Das Gebiet Mittleres Wiesental lebt durch die Menschen der drei Gemeinden, St. Bernhard Schopfheim, St. Josef Hausen und St. Maria Steinen-Höllstein und umfasst ca. 7400 Katholiken. Es liegt zwischen Steinen, Bürchau, Gersbach und Schopfheim.
Einen Einblick in die Besonderheiten und Angebote bekommen Sie auf der Website Herzlich Willkommen in unserer Gemeinde Mittleres Wiesental! 
Außerdem können Sie eine Ortschaftssuche in der Rubrik "Alle Gottesdienste" oder "Veranstaltungen" durchführen.
 
 
 
 
 
 
     
 
  

Gottesdienste durch Kalenderblattabfrage

Höllstein St. Maria
Steinen-Höllstein
Schopfheim St. Bernhard
Schopfheim
  

Unsere nächsten Gottesdienste

Geben Sie Ihre Ortschaft ein, um Gottesdienste dort anzuzeigen!
Fr. 11.09.2026
17:30
Hausen St. Josef
Hausen im Wiesental
Fr. 11.09.2026
18:30
Leitung: Martina Rettig
Schopfheim St. Bernhard
Schopfheim
So. 13.09.2026
10:00
Leitung: Kassian Burster
Schopfheim St. Bernhard
Schopfheim
Ergebnisse 10 - 12 von 61
 
  

Nachrichten aus der Gemeinde Mittleres Wiesental

Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Für das kommende Jahr 01.06.2027 - 08.06.2027 laden wir alle Reiseinteressierte herzlich dazu ein, uns auf die 8-tägige Gruppenreise nach Piemont, Italien zu begleiten.     Neben spannenden und kulturellen Ausflügen, erwarten Sie besondere Highlights: Piemont – Zwischen Savoyerbarock und Mittelalter Turin mit Dom, Königspalast und prachtvollem Barock Sacra di San Michele hoch über dem Val di Susa Mittelalterliches Alba und piemontesische Weinkultur Sacro Monte de Crea und die Reismetropole Vercelli Wallfahrtsorte, Sakralbauten und lebendige Altstädte Über die Reise Piemont zeigt sich als vielseitige Kulturlandschaft zwischen Alpen, Weinbergen und historischen Städten. Ausgangspunkt ist Turin, die einstige Residenzstadt der Savoyer, deren barocke Kirchen, Paläste und der Dom mit der Kapelle des Heiligen Grabtuchs besondere Akzente setzen. In der Mariahilf-Basilika begegnet die Reise zudem dem Wirken Don Boscos. Ausflüge führen ins Val di Susa zur eindrucksvoll gelegenen Sacra di San Michele und nach Avigliana. In Moncalieri erinnert das Grab des seligen Bernhard von Baden an die religiöse Geschichte des Landes. Asti und Alba verbinden mittelalterliche Stadtbilder mit piemontesischer Weinkultur. Das Castello di Manta, Saluzzo und die Zisterzienserabtei Staffarda eröffnen Einblicke in das Mittelalter, während Savigliano mit Laubengängen und historischen Palästen überrascht. Sacro Monte de Crea, Casale Monferrato und Vercelli erweitern das Panorama um bedeutende Wallfahrtsstätten, Kirchen und die Landschaft des Reisanbaus. Den Abschluss bildet die prachtvolle Residenz Venaria Reale vor den Toren Turins.
A Gospel Celebration in der St.Bonifatiuskirche
A Gospel Celebration in der St.Bonifatiuskirche
“A Gospel Celebration” begeistert die Zuhörer in der Bonifatiuskirche   Am Samstag, 18. Juli, gab es im Rahmen der ConBoni-Konzertreihe in der Bonifatiuskirche in Lörrach ein ganz besonderes Ereignis: Der Chor Canto Allegro unter Leitung von Andreas Mölder gab ein spannendes und begeisterndes Gospel-Konzert, das zugleich der offizielle Abschied des Kantors war, der nach 12 jähriger Tätigkeit in Lörrach und Inzlingen an das Freiburger Münster wechselt. Es war ein sonniger und glücklicherweise nicht zu heißer Samstagabend, als die Zuhörer zahlreich in die Bonifatiuskirche strömten.  Pünktlich um 19:30 Uhr waren fast alle Plätze besetzt.  Freudige Erwartung richtete sich auf die Treppenstufen des Altarraums.  Doch plötzlich kamen Stimmen aus allen Richtungen des Kirchenschiffs.  Wie bei einem Flashmob erhoben sich erste einzelne und dann immer mehr Sängerinnen und Sänger aus den Kirchenbänken und begannen zu den immer kräftiger werdenden Klängen des afrikanischen Liedes Siyahamba noch vorne in die Chor-Aufstellung zu schreiten.  Dieser Moment war wahrlich geeignet, eine Gänsehaut auszulösen. Der Chor Canto Allegro (wörtlich „fröhlicher Gesang“) bereichert das Kirchenleben in Lörrach seit bald 25 Jahren mit mehrstimmigen Gesängen aus einem vielfältigen Repertoire sowohl aus klassischen Chorwerken als auch modernen geistlichen Sätzen.  Für dieses recht schwungvolle Konzert wurde der Chor begleitet von einer Band bestehend aus Wolfgang Zumpe an der Trompete, Stephan Laage-Witt am E-Bass und Julian Käuflin am Schlagzeug unter der Leitung von Andreas Mölder, der auch das E-Piano spielte. Im ersten Teil des Konzertes wurden das Salsa-Chorstück Cantar! von Jay Althouse gegeben, das die Freude am gemeinsamen Singen zelebriert, gefolgt vom bekannten Traditional Amazing Graze, welches durch ein Trompetensolo eindrucksvoll ergänzt wurde.  Dazwischen gab es instrumentale Einlagen (Come Sunday von Duke Ellington und God bless the child von Billy Holiday), bei denen die Band sich zeigen konnte.  Danach präsentierte der Chor das Gospel-Medley Saints go marchin’ von Mark Brymer, das mit einem energiegeladenen, lebendigen Rhythmus durch bekannte Gospels führte. Ein besonderer Höhepunkt des Konzerts war die afroamerikanische Gospel-Messe von Robert Ray.  Seine Musik ist stark von Soul, Funk und Rock geprägt.  Die Messe überzeugte mit eingängigen Melodien, treibenden Grooves und strahlte pure Lebensfreude aus.  Chor und Band zeigten eindrucksvoll, dass sie die jazzigen Harmonien mit den vielen Tempo- und Tonartwechseln sicher beherrschen und in ein mitreißendes Klangbild verwandeln können.  Das Publikum feierte die Lieder mit begeistertem Applaus. An dieser Stelle gab es eine Atempause im Ablauf.  Pfarrer Giesler würdigte mit einer Laudatio das 12-jährige Wirken von Andreas Mölder in Lörrach und Inzlingen, das geprägt war von der ansteckenden Begeisterung für die Musik und der Zuneigung zu den Menschen in der Region. Er wird eine große Leerstelle hinterlassen.  Aber gleichzeitig zeigte Pfarrer Giesler Verständnis für die Aufgaben und Möglich­keiten, die sich ihm in Freiburg bieten.  So gibt es ein lachendes und ein weinendes Auge, wobei aus der Lörracher Perspektive im Moment das weinende Auge deutlich überwiegt.  Die Zuhörer feierten Andreas Mölder mit stehenden Ovationen. Den Abschluss des Konzerts bildete das fröhliche Chorlied Clap your hands and sing Hallelujah, was sich die Zuhörer nicht zweimal sagen ließen und mit klatschenden Händen den Rhythmus mitmachten. Das Konzert zeigte eindrucksvoll, wie sehr sich der Chor unter der langjährigen Leitung von Andreas Mölder entwickelt hat.  Voller Lebens- und Singfreude machten die Sänger ihrem Chornamen alle Ehre.  Besondere Höhepunkte waren die instrumentalen Einlagen von der sehr einfühlsam gespielte Trompete von Wolfgang Zumpe, immer begleitet von einem wunderbar pulsierenden Groove von Julian Käuflin und Stephan Laage-Witt. Im Anschluss an das Konzert gab es das Sommerfest der Kirchengemeinde, ausgerichtet vom Gemeindeteam St. Bonifatius.  Das Team lud ein zu guten Getränken und leckeren Speisen vom Grill.  Eine eigens für diesen Anlass gezimmerte Aperol-Bar entpuppte sich als Publikumsmagnet.  Bei diesem schönen Ambiente im Pfarrgarten konnten sich viele Menschen persönlich von Andreas Mölder verabschieden.  Mit dabei waren musikalische Einlagen von Canto Allegro und dem Vokalensemble Cappella Leonis.  Auch die „Freunde der Kirchenmusik“ bedankte sich bei Ihrem Vorstand. Der warme Sommerabend war ideal, um diesen besonderen Moment bis spät in die Nacht ausklingen zu lassen. Das Konzert erforderte keinen Eintritt. Es wurde um Spenden gebeten, die der Ehe-, Familien- und Lebensberatung zufließen werden.
Weltjugendtag Seoul 2027
Weltjugendtag Seoul 2027
Jugendpilgerreise der Kirchengemeinde an der Wutach
Mehr als nur ein Event: Erlebe den WJT in Seoul und entdecke Korea! Reisedatum:  28.07.2027 – 13.08.2027   Das ist Weltjugendtag: Hunderttausende junge Christen aus der ganzen Welt, die gemeinsam ihren Glauben feiern, Christus in die Mitte stellen, Kultur und Weltkirche erleben und dabei viele neue Freundschaften schließen. Jugendliche aus der ganzen Welt reisen nach Korea und werden in Gastfamilien oder Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Im Vordergrund steht das Miteinander. Die Jugendlichen lernen gemeinsam die Kultur und Glaubenstraditionen des Koreas kennen. Die Erfahrung der durch den Glauben an Jesus Christus getragene Gemeinschaft ist eine der schönsten Früchte der Teilnahme an den Weltjugendtagen!     Highlights Den neuen Papst - Papst Leo XIV. - hautnah erleben, mit ihm feiern und beten Katechesen: das Wort Gottes hören und mit anderen oder allein reflektieren Weltkirche entdecken: Eintauchen in die große, internationale Gemeinschaft der katholischen Kirche Gemeinsame soziale Projekte, Gottesdienste, Gebete, Diskussionen oder Konzerte prägen die Tage. Ohne Gemeinschaft können wir den Glauben nicht leben Freunde aus der ganzen Welt finden – Jesu Liebe erfahren Auf Wunsch auch Strand, Meer, Natur und Kultur! Über die Reise Korea – ein Land, das Gegensätze perfekt vereint! In Korea warten - neben dem Weltjugendtag in Seoul und den „Tagen der Begegnung“ - warten weitere Tage auf dich, die abwechslungsreicher nicht sein könnten: Zwischen uralten Palästen und glitzernden Wolkenkratzern, Streetfood-Märkten und stylischen K-Pop-Vierteln erwartet uns eine Reise voller Kultur und vibrierendem Leben.  Mit dem Hochgeschwindigkeitszug geht’s nach Busan, wo Meer, Tempel und bunte Kunstviertel auf uns warten. Gemeinsam spüren wir den Puls Südkoreas – lebendig, modern und absolut faszinierend. Diese Reise steckt voller Abenteuer, Spaß und „Wow“-Momente – perfekt für alle, die Lust haben, Asien neu zu erleben!
Schreckliche und wunderbare Geschichten
Schreckliche und wunderbare Geschichten
in einem Raum
In der Kapelle der Elisabethenklinik in Lörrach kommt das Drama und das Wunder der Geburt zur Sprache Lörrach/Freiburg. Das St. Elisabethenkrankenhaus in Lörrach mitsamt seiner Kapelle wird schon bald Vergangenheit sein. Nächstes Jahr sollen alle vier Krankenhäuser im Landkreis aufgelöst und in einem neuen großen Klinikkomplex, dem Dreiland-Klinikum, zusammengeführt werden. Die Geschichte des „Eli“, wie die Ortsansässigen sagen, geht zu Ende, doch es bleiben einige Geschichten, die mit dem Haus und der Kapelle verbunden bleiben und zu erzählen sind.   Die bisherige Kapelle in dem 240-Betten-Gebäude ist großzügig angelegt, beinahe könnte sie als Kirche durchgehen. Der Blick richtet sich nach vorn auf die hell gehaltene Altarwand, in deren Mitte geometrische, beige und blau gehaltene Figuren in einem rautenförmigen Mosaik ihr Spiel treiben. Die Unterbauten von Altar, Tabernakel und Ambo, von Kerzenständer, Mariensäule und Kruzifix sind jeweils kunstvoll gestaltete, enge Schmiedegeflechte, die Pflanzen imitieren und die auf dem hellen Boden glatt polierter Steinplatten stehen.     All diese wunderschönen Sakralgegenstände werden im neuen Krankenhaus keinen Platz finden. Denn im Dreiland-Klinikum mit knapp 700 Betten plus rund 150 in der psychiatrischen Abteilung wird es nur noch eine kleine Kapelle geben – ohne Fenster. Eine Künstlerin hat gerade ein Lichtkonzept erarbeitet.  
Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Für das kommende Jahr 01.06.2027 - 08.06.2027 laden wir alle Reiseinteressierte herzlich dazu ein, uns auf die 8-tägige Gruppenreise nach Piemont, Italien zu begleiten.     Neben spannenden und kulturellen Ausflügen, erwarten Sie besondere Highlights: Piemont – Zwischen Savoyerbarock und Mittelalter Turin mit Dom, Königspalast und prachtvollem Barock Sacra di San Michele hoch über dem Val di Susa Mittelalterliches Alba und piemontesische Weinkultur Sacro Monte de Crea und die Reismetropole Vercelli Wallfahrtsorte, Sakralbauten und lebendige Altstädte Über die Reise Piemont zeigt sich als vielseitige Kulturlandschaft zwischen Alpen, Weinbergen und historischen Städten. Ausgangspunkt ist Turin, die einstige Residenzstadt der Savoyer, deren barocke Kirchen, Paläste und der Dom mit der Kapelle des Heiligen Grabtuchs besondere Akzente setzen. In der Mariahilf-Basilika begegnet die Reise zudem dem Wirken Don Boscos. Ausflüge führen ins Val di Susa zur eindrucksvoll gelegenen Sacra di San Michele und nach Avigliana. In Moncalieri erinnert das Grab des seligen Bernhard von Baden an die religiöse Geschichte des Landes. Asti und Alba verbinden mittelalterliche Stadtbilder mit piemontesischer Weinkultur. Das Castello di Manta, Saluzzo und die Zisterzienserabtei Staffarda eröffnen Einblicke in das Mittelalter, während Savigliano mit Laubengängen und historischen Palästen überrascht. Sacro Monte de Crea, Casale Monferrato und Vercelli erweitern das Panorama um bedeutende Wallfahrtsstätten, Kirchen und die Landschaft des Reisanbaus. Den Abschluss bildet die prachtvolle Residenz Venaria Reale vor den Toren Turins.
A Gospel Celebration in der St.Bonifatiuskirche
A Gospel Celebration in der St.Bonifatiuskirche
“A Gospel Celebration” begeistert die Zuhörer in der Bonifatiuskirche   Am Samstag, 18. Juli, gab es im Rahmen der ConBoni-Konzertreihe in der Bonifatiuskirche in Lörrach ein ganz besonderes Ereignis: Der Chor Canto Allegro unter Leitung von Andreas Mölder gab ein spannendes und begeisterndes Gospel-Konzert, das zugleich der offizielle Abschied des Kantors war, der nach 12 jähriger Tätigkeit in Lörrach und Inzlingen an das Freiburger Münster wechselt. Es war ein sonniger und glücklicherweise nicht zu heißer Samstagabend, als die Zuhörer zahlreich in die Bonifatiuskirche strömten.  Pünktlich um 19:30 Uhr waren fast alle Plätze besetzt.  Freudige Erwartung richtete sich auf die Treppenstufen des Altarraums.  Doch plötzlich kamen Stimmen aus allen Richtungen des Kirchenschiffs.  Wie bei einem Flashmob erhoben sich erste einzelne und dann immer mehr Sängerinnen und Sänger aus den Kirchenbänken und begannen zu den immer kräftiger werdenden Klängen des afrikanischen Liedes Siyahamba noch vorne in die Chor-Aufstellung zu schreiten.  Dieser Moment war wahrlich geeignet, eine Gänsehaut auszulösen. Der Chor Canto Allegro (wörtlich „fröhlicher Gesang“) bereichert das Kirchenleben in Lörrach seit bald 25 Jahren mit mehrstimmigen Gesängen aus einem vielfältigen Repertoire sowohl aus klassischen Chorwerken als auch modernen geistlichen Sätzen.  Für dieses recht schwungvolle Konzert wurde der Chor begleitet von einer Band bestehend aus Wolfgang Zumpe an der Trompete, Stephan Laage-Witt am E-Bass und Julian Käuflin am Schlagzeug unter der Leitung von Andreas Mölder, der auch das E-Piano spielte. Im ersten Teil des Konzertes wurden das Salsa-Chorstück Cantar! von Jay Althouse gegeben, das die Freude am gemeinsamen Singen zelebriert, gefolgt vom bekannten Traditional Amazing Graze, welches durch ein Trompetensolo eindrucksvoll ergänzt wurde.  Dazwischen gab es instrumentale Einlagen (Come Sunday von Duke Ellington und God bless the child von Billy Holiday), bei denen die Band sich zeigen konnte.  Danach präsentierte der Chor das Gospel-Medley Saints go marchin’ von Mark Brymer, das mit einem energiegeladenen, lebendigen Rhythmus durch bekannte Gospels führte. Ein besonderer Höhepunkt des Konzerts war die afroamerikanische Gospel-Messe von Robert Ray.  Seine Musik ist stark von Soul, Funk und Rock geprägt.  Die Messe überzeugte mit eingängigen Melodien, treibenden Grooves und strahlte pure Lebensfreude aus.  Chor und Band zeigten eindrucksvoll, dass sie die jazzigen Harmonien mit den vielen Tempo- und Tonartwechseln sicher beherrschen und in ein mitreißendes Klangbild verwandeln können.  Das Publikum feierte die Lieder mit begeistertem Applaus. An dieser Stelle gab es eine Atempause im Ablauf.  Pfarrer Giesler würdigte mit einer Laudatio das 12-jährige Wirken von Andreas Mölder in Lörrach und Inzlingen, das geprägt war von der ansteckenden Begeisterung für die Musik und der Zuneigung zu den Menschen in der Region. Er wird eine große Leerstelle hinterlassen.  Aber gleichzeitig zeigte Pfarrer Giesler Verständnis für die Aufgaben und Möglich­keiten, die sich ihm in Freiburg bieten.  So gibt es ein lachendes und ein weinendes Auge, wobei aus der Lörracher Perspektive im Moment das weinende Auge deutlich überwiegt.  Die Zuhörer feierten Andreas Mölder mit stehenden Ovationen. Den Abschluss des Konzerts bildete das fröhliche Chorlied Clap your hands and sing Hallelujah, was sich die Zuhörer nicht zweimal sagen ließen und mit klatschenden Händen den Rhythmus mitmachten. Das Konzert zeigte eindrucksvoll, wie sehr sich der Chor unter der langjährigen Leitung von Andreas Mölder entwickelt hat.  Voller Lebens- und Singfreude machten die Sänger ihrem Chornamen alle Ehre.  Besondere Höhepunkte waren die instrumentalen Einlagen von der sehr einfühlsam gespielte Trompete von Wolfgang Zumpe, immer begleitet von einem wunderbar pulsierenden Groove von Julian Käuflin und Stephan Laage-Witt. Im Anschluss an das Konzert gab es das Sommerfest der Kirchengemeinde, ausgerichtet vom Gemeindeteam St. Bonifatius.  Das Team lud ein zu guten Getränken und leckeren Speisen vom Grill.  Eine eigens für diesen Anlass gezimmerte Aperol-Bar entpuppte sich als Publikumsmagnet.  Bei diesem schönen Ambiente im Pfarrgarten konnten sich viele Menschen persönlich von Andreas Mölder verabschieden.  Mit dabei waren musikalische Einlagen von Canto Allegro und dem Vokalensemble Cappella Leonis.  Auch die „Freunde der Kirchenmusik“ bedankte sich bei Ihrem Vorstand. Der warme Sommerabend war ideal, um diesen besonderen Moment bis spät in die Nacht ausklingen zu lassen. Das Konzert erforderte keinen Eintritt. Es wurde um Spenden gebeten, die der Ehe-, Familien- und Lebensberatung zufließen werden.
Weltjugendtag Seoul 2027
Weltjugendtag Seoul 2027
Jugendpilgerreise der Kirchengemeinde an der Wutach
Mehr als nur ein Event: Erlebe den WJT in Seoul und entdecke Korea! Reisedatum:  28.07.2027 – 13.08.2027   Das ist Weltjugendtag: Hunderttausende junge Christen aus der ganzen Welt, die gemeinsam ihren Glauben feiern, Christus in die Mitte stellen, Kultur und Weltkirche erleben und dabei viele neue Freundschaften schließen. Jugendliche aus der ganzen Welt reisen nach Korea und werden in Gastfamilien oder Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Im Vordergrund steht das Miteinander. Die Jugendlichen lernen gemeinsam die Kultur und Glaubenstraditionen des Koreas kennen. Die Erfahrung der durch den Glauben an Jesus Christus getragene Gemeinschaft ist eine der schönsten Früchte der Teilnahme an den Weltjugendtagen!     Highlights Den neuen Papst - Papst Leo XIV. - hautnah erleben, mit ihm feiern und beten Katechesen: das Wort Gottes hören und mit anderen oder allein reflektieren Weltkirche entdecken: Eintauchen in die große, internationale Gemeinschaft der katholischen Kirche Gemeinsame soziale Projekte, Gottesdienste, Gebete, Diskussionen oder Konzerte prägen die Tage. Ohne Gemeinschaft können wir den Glauben nicht leben Freunde aus der ganzen Welt finden – Jesu Liebe erfahren Auf Wunsch auch Strand, Meer, Natur und Kultur! Über die Reise Korea – ein Land, das Gegensätze perfekt vereint! In Korea warten - neben dem Weltjugendtag in Seoul und den „Tagen der Begegnung“ - warten weitere Tage auf dich, die abwechslungsreicher nicht sein könnten: Zwischen uralten Palästen und glitzernden Wolkenkratzern, Streetfood-Märkten und stylischen K-Pop-Vierteln erwartet uns eine Reise voller Kultur und vibrierendem Leben.  Mit dem Hochgeschwindigkeitszug geht’s nach Busan, wo Meer, Tempel und bunte Kunstviertel auf uns warten. Gemeinsam spüren wir den Puls Südkoreas – lebendig, modern und absolut faszinierend. Diese Reise steckt voller Abenteuer, Spaß und „Wow“-Momente – perfekt für alle, die Lust haben, Asien neu zu erleben!
Schreckliche und wunderbare Geschichten
Schreckliche und wunderbare Geschichten
in einem Raum
In der Kapelle der Elisabethenklinik in Lörrach kommt das Drama und das Wunder der Geburt zur Sprache Lörrach/Freiburg. Das St. Elisabethenkrankenhaus in Lörrach mitsamt seiner Kapelle wird schon bald Vergangenheit sein. Nächstes Jahr sollen alle vier Krankenhäuser im Landkreis aufgelöst und in einem neuen großen Klinikkomplex, dem Dreiland-Klinikum, zusammengeführt werden. Die Geschichte des „Eli“, wie die Ortsansässigen sagen, geht zu Ende, doch es bleiben einige Geschichten, die mit dem Haus und der Kapelle verbunden bleiben und zu erzählen sind.   Die bisherige Kapelle in dem 240-Betten-Gebäude ist großzügig angelegt, beinahe könnte sie als Kirche durchgehen. Der Blick richtet sich nach vorn auf die hell gehaltene Altarwand, in deren Mitte geometrische, beige und blau gehaltene Figuren in einem rautenförmigen Mosaik ihr Spiel treiben. Die Unterbauten von Altar, Tabernakel und Ambo, von Kerzenständer, Mariensäule und Kruzifix sind jeweils kunstvoll gestaltete, enge Schmiedegeflechte, die Pflanzen imitieren und die auf dem hellen Boden glatt polierter Steinplatten stehen.     All diese wunderschönen Sakralgegenstände werden im neuen Krankenhaus keinen Platz finden. Denn im Dreiland-Klinikum mit knapp 700 Betten plus rund 150 in der psychiatrischen Abteilung wird es nur noch eine kleine Kapelle geben – ohne Fenster. Eine Künstlerin hat gerade ein Lichtkonzept erarbeitet.  
Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Biblische Gruppenreise nach Italien: Piemont
Für das kommende Jahr 01.06.2027 - 08.06.2027 laden wir alle Reiseinteressierte herzlich dazu ein, uns auf die 8-tägige Gruppenreise nach Piemont, Italien zu begleiten.     Neben spannenden und kulturellen Ausflügen, erwarten Sie besondere Highlights: Piemont – Zwischen Savoyerbarock und Mittelalter Turin mit Dom, Königspalast und prachtvollem Barock Sacra di San Michele hoch über dem Val di Susa Mittelalterliches Alba und piemontesische Weinkultur Sacro Monte de Crea und die Reismetropole Vercelli Wallfahrtsorte, Sakralbauten und lebendige Altstädte Über die Reise Piemont zeigt sich als vielseitige Kulturlandschaft zwischen Alpen, Weinbergen und historischen Städten. Ausgangspunkt ist Turin, die einstige Residenzstadt der Savoyer, deren barocke Kirchen, Paläste und der Dom mit der Kapelle des Heiligen Grabtuchs besondere Akzente setzen. In der Mariahilf-Basilika begegnet die Reise zudem dem Wirken Don Boscos. Ausflüge führen ins Val di Susa zur eindrucksvoll gelegenen Sacra di San Michele und nach Avigliana. In Moncalieri erinnert das Grab des seligen Bernhard von Baden an die religiöse Geschichte des Landes. Asti und Alba verbinden mittelalterliche Stadtbilder mit piemontesischer Weinkultur. Das Castello di Manta, Saluzzo und die Zisterzienserabtei Staffarda eröffnen Einblicke in das Mittelalter, während Savigliano mit Laubengängen und historischen Palästen überrascht. Sacro Monte de Crea, Casale Monferrato und Vercelli erweitern das Panorama um bedeutende Wallfahrtsstätten, Kirchen und die Landschaft des Reisanbaus. Den Abschluss bildet die prachtvolle Residenz Venaria Reale vor den Toren Turins.
 
  

Veranstaltungen der Gemeinde Mittleres Wiesental

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Sa. 11.12.2027
10:00 - 12:00
Jeden 2. Samstag im Monat
Parkplatz der kath. Kirche
Schopfheim (Fahrnau)
Mi. 15.12.2027
14:30
Höllstein Bernhardheim
Höllstein
Ergebnisse 187 - 188 von 188
 
 
 
Kath. Pfarrbüro Höllstein   
Das Pfarrbüro bleibt vom 14.08. bis 31.08. geschlossen.
 
Pfarrbüro der Gemeinde St. Bernhard
Adresse: Adolf-Müller-Str. 10a, 79650 Schopfheim
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch von 9:00 - 11:00 Uhr, Donnerstag von 15:30 - 17:30 Uhr
Kontakt: Telefon: 07622/2024, E-Mail: pfarrbuero.schopfheim@kath-mittleres-wiesental.de
Ansprechpersonen: Marion Wenk-Räuber, Marianne Krieg, Celina Güdemann, Sekretärinnen
Pfarrbüro der Gemeinde St. Maria
Adresse: Bernhardstr. 10, 79585 Steinen-Höllstein
Öffnungszeiten: Dienstag 9:00 - 11:00 Uhr, Donnerstag von 14:30 - 17:00 Uhr
Kontakt: Telefon: 07627/1432, E-Mail: pfarrbuero.steinen@kath-mittleres-wiesental.de
Ansprechperson: Magdalena Kammerer, Sekretärin
Pfarrbüro der Gemeinde St. Josef
Adresse: Schulstr. 6, 79688 Hausen i. W. 
Termine vor Ort: Gerne können Sie per E-Mail einen individuellen Termin vereinbaren.
Ansprechperson: Celina Güdemann, Sekretärin
 
 
 
  

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