Der Beginn wurde mit dem Glockengeläut der St. Josefskirche um 9.30 Uhr eingeläutet.
Stv. Pfarrer Gerd Möller begrüßte im Namen der hauptberuflichen Leitung der Kirchengemeinde –
Pfarrer Joachim Giesler, Ökonomin Martina Gehri, leitender Referent Matthias Wößner
und stv. Ökonomin Petra Bach die Anwesenden mit einer Andacht,
die Organist Rainer Wenzelmann an der Orgel begleitete. Gerd Möller bezog dabei den Alltag
der Arbeit der Kirchengemeinde mit Zitaten der am 1. Oktober gefeierten Heiligen Therese von Lisieux.
Im Rahmen dieser Andacht konnten Pfarrer Joachim Giesler und Ökonomin Martina Gehri eine Reihe
von Mitarbeitenden ehren für ihre bis zu 50-jährige Mitarbeit in den Gemeinden,
in der Musik und in der Verwaltung.
Für 5 Jahre: Maria Grigorenko, Theresia Kiefer, Werner Obergfell, Mitch Patuto, Sandra Probst,
Alois Wilhelm, Christine Willmann und Irmtraud Wolf.
Für 10 Jahre: Dorothea Flaig, Kathrin Haller, Matthias Krüger, Simon Rekerrs, Dominik Walleser,
Rudolf Wintgens. Manuela Wischnewski und Felix Wunderle.
Für 15 Jahre: Judith Kimmig, Manuela Römer und Katja Seger-Wuchner.
Für 20 Jahre: Cornelius Holdermann und Elke Keller.
Für 30 Jahre: Edmund Maier und Brigitte Skrzypek.
Für 40 Jahre: Michael Kleiner, Michael Pfefferle und Rita Sprich und
für 50 Jahre: Anneliese Steinebrunner.
Bevor die Mitarbeitenden dann zu einem Spaziergang entlang des Rheinuferwegs auf
beiden Seiten des Rheins und durch die befreundeten Gemeinden Rheinfelden nach einem
Apero aufbrachen, konnte Pfarrer Giesler der neuen Ökonomin mit einem Blumenstrauß zu ihrem Geburtstag gratulieren.
Mit wertvollen Gesprächen wurde der gemeinsame Weg zu einer wahren Begegnung der vielen Menschen, die sich einbringen für Glaube und Kirche.
So wünschten sich alle, die da sein konnten, dass es jährlich ein solches gemeinsames Treffen geben soll, was die Leitung der Kirchengemeinde gerne mit JA beantwortete.
Ein gemeinsames Mittagessen im Gemeindezentrum St. Josef rundete den wunderschönen Tag ab.
Pfarrer Giesler dankte dabei auch Wibke Rombach, die für das leibliche Wohl aller sorgte und
wünschte ihr für ihren neuen beruflichen Start, der sie in ihre Heimat Grenzach-Wyhlen führt,
Gottes Segen.